Blumen der Nacht

27. Januar – 18. März 2006

Kunstgrafik von Prof. Przemyslaw Tyszkiewicz




Einen Moment bitte ...
Magische Wirkung des Schluckens frischer Schmetterlinge, 100x70 cm

Einen Moment bitte ...
Blumen der Nacht, 100x70 cm

Einen Moment bitte ...
Beim Sonnenaufgang blühte der Schwarze Ozean,
100x70 cm

Einen Moment bitte ...
Schlangen und Flugzeuge, 100x70 cm

Einen Moment bitte ...

Einen Moment bitte ...
Wolfsrippen, 120x70 cm





Die Galerie Pokusa freut sich, Sie zu der Vernissage am Freitag,
den 27. Januar 2006 um 20 Uhr begrüßen zu dürfen.
Der Künstler ist anwesend.
 
In unserer sechsten Ausstellung zum »Deutsch-Polnischen Jahr
Rok Polsko-Niemiecki 2005/2006«
präsentieren wir Grafikbilder von
Prof. Przemyslaw Tyszkiewicz


geb. 1964 in Wroclaw/Breslau; Studium an der Akademie der Schönen Künste in Breslau; 1990 Diplom bei Prof. Jan Jaromir Aleksiun und Prof. Halina Pawlikowska; 1992–1997 Assistent im Atelier für Kunstgrafik von Prof. Pawlikowska; 1997–2003 Dozent/Adjunkt und seit 2003 als Professor für Kunstgrafik an der Breslauer Akademie.
Seit 2001 Präsident der Prof. Eugeniusz Geppert Stiftung an der Breslauer Kunstakademie.
Lebt und arbeitet in Breslau.

Przemyslaw Tyszkiewicz beschäftigt sich v.a. mit Grafiktechniken wie Kupferstich, Aquaforta, und Aquatinta.
 
Teilnahme an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Polen und im Ausland, u.a. Italien, Belgien, Holland, Dänemark, Japan, Litauen, Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Spanien, Tschechien
 
Preise: 1994 II. Preis beim Wettbewerb Grafikrundschau in Breslau;
1999 I. Preis im Daniel Hodowiecki Wettbewerb, verliehen durch die Berliner Günter Grass Stiftung an der Akademie der Schönen Künste in Berlin; Spezialpreis der Internationalen Grafik-Biennale in Lubin;
2001 Spezialpreis beim Internationalen Wettbewerb für Exlibris, Ostrow Wielkopolski;
2002 Spezialpreis beim Wettbewerb Grafik und Zeichnung in Niederschlesien

Seine Arbeiten befinden sich in Museen und Privatsammlungen in Polen und im Ausland, u.a. im Besitz von Jacques Chirac, Vaclav Havel, Gerhard Schröder, Alexander Kwasniewski, Jan Nowak Jezioranski